SSV Bingen zu Gast bei der Skulpturen Triennale
Am 14. August 2026 waren Mitglieder des Vorstands des SSV Bingen zu einem besonderen Empfang bei Kuno Pieroth, Gründungsmitglied des SSV Bingen und Stifter der Skulpturen Triennale, eingeladen. In seinem Zuhause in der Hafenstraße begrüßte Kuno Pieroth die Vorstandsmitglieder in persönlicher Atmosphäre und gab ihnen damit zugleich die Gelegenheit, die diesjährige Triennale näher kennenzulernen.
Unter dem Titel „Verbindung und Zusammenhalt“ widmet sich die Skulpturen Triennale Bingen 2026 einem Thema, das weit über die Kunst hinausweist. Kunstvermittlerin Sabine Markowski gab zunächst eine Einführung in die Ausstellung und erläuterte das Konzept und die Hintergründe der diesjährigen Triennale.
Anschließend führte Jutta Nelißen die Gäste über die Ausstellung und stellte ausgewählte Werke und deren künstlerische Ansätze vor. Dabei bot sich viel Raum für persönliche Eindrücke und Diskussionen. Nicht jedes Kunstwerk erschloss sich allen Betrachtern auf Anhieb – und gerade daraus entwickelte sich ein interessanter Austausch.
„Im Namen des Vorstands danke ich Ihnen für den sehr freundlichen und persönlichen Empfang. Wir haben auch die anschließende Triennale-Führung mit der Kunstexpertin sehr genossen. Einige kontroverse Ansichten blieben nicht aus, Favoriten und weniger eingängliche Kunstwerke, aber das macht ja Kunst bekanntlich aus.“ – Matthias Müller, 1. Vorsitzender des SSV Bingen, bedankte sich im Anschluss im Namen des Vorstands.
Verbindung und Zusammenhalt – auch im Verein
Besonders passend ist das Motto der diesjährigen Triennale für den SSV Bingen auch aus Sicht des Vereinslebens. „Verbindung und Zusammenhalt“ beschreibt schließlich etwas, das einen Sportverein im Kern ausmacht.
Menschen kommen zusammen, verfolgen gemeinsame Ziele, unterstützen sich gegenseitig und entwickeln über den Sport hinaus Gemeinschaft. Im Training, bei Wettkämpfen, bei Veranstaltungen und im Ehrenamt entstehen Verbindungen zwischen Menschen ganz unterschiedlicher Generationen und Hintergründe.
Auch der SSV Bingen lebt von diesem Miteinander. Sport verbindet – und ein Verein schafft einen Raum, in dem aus einzelnen Menschen eine Gemeinschaft werden kann.
So bot der Besuch der Skulpturen Triennale nicht nur einen spannenden Blick auf zeitgenössische Kunst, sondern auch einen schönen Anlass, über ein Thema nachzudenken, das für den SSV Bingen seit seiner Gründung eine zentrale Bedeutung hat: Verbindung und Zusammenhalt.
Ein herzlicher Dank gilt Kuno Pieroth für die Einladung und den persönlichen Empfang, ebenso Sabine Markowski und Jutta Nelißen für die Einführung und die fachkundige Führung durch die Triennale.



Fotos (privat):
Gruppe vor Ausstellungsstück „Die Doppelgängerin“ (Valie Export – 2010)
Gruppe vor Ausstellungstück „Once upon a time … Bingen“ (Martine Seibert-Raken – 2026)
Skulpturen Triennale Bingen – Flyer
Weiterführende Links:
Verbindung und Zusammenhalt | Skulpturen Triennale Bingen
Valie Export – Die Doppelgängerin, 2010 | Skulpturen Triennale Bingen
Martine Seibert-Raken – Once upon a time … Bingen, 2026 | Skulpturen Triennale Bingen








